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Wann verlässt die Jugend das Elternhaus?

DCF 1.0Unsere Gesellschaft durchlebt viele Änderungen, an die sie sich anpassen muss. Früher hatten Studenten kurz vor Abschluss des Studiums bereits erste bezahlte Praktika gemacht und somit ihr erstes eigenes Einkommen erhalten. Nach Abschluss des Studiums, mit der ersten Berufserfahrung und mit dem Ersparten aus dem Praktikumsgehalt war es für die Absolventen nicht so schwierig, einen guten Arbeitsplatz zu finden. Dies markierte dann auch einen idealen Zeitpunkt, um das Elternhaus zu verlassen und einen eigenen Haushalt zu gründen.

Das spanische Nationale Statistikamt (INE) hat in einer Studie interessante Zahlen im internationalen Vergleich feststellen können. In Spanien selbst gibt es insgesamt 18,2 Millionen Haushalte. Davon fallen 9,6% auf Jugendliche im Alter von 25 bis 29 Jahren. Der Anteil der unter 24 Jährigen mit eigenem Haushalt liegt bei 1,7%, was deutlich geringer ist.

Bei Blick auf Europa sehen wir, dass die Italiener die höchste Quote aufweisen. Dort leben 46,6% der 25 bis 34 Jährigen noch bei den Eltern. Gefolgt wird Italien von Portugal mit einem Anteil in Höhe von 44,5%. In Mitteleuropa ist die Quote etwas geringer. In Österreich leben nur noch 21% der Jugendlichen der oben genannten Altersgruppe im Elternhaus. Deutschland weist eine Quote von 17,3% und Belgien 16,1% auf. Die geringsten Anteile, die in der Studie ermittelt wurden, haben Großbritannien und Frankreich mit 14,4% bzw. 11,5%.

Junge Amerikaner galten immer als äußert emanzipiert im Hinblick auf ihre Selbstständigkeit. Dies hat sich in den letzten Jahren allerdings auch geändert. Mittlerweile bleiben die Jugendlichen im Alter zwischen 25 und 34 Jahren länger im Elternhaus und verlassen dies meist erst, wenn sie ihre eigene Familie gründen. Die Quote liegt in den USA bei 13,9%.

 In Lateinamerika wurden ebenso interessante Zahlen festgestellt. Ungefähr 13,5% aller Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren haben das elterliche Heim bereits verlassen und schon eine eigene Familie gegründet.

Einen großen Unterschied kann man zwischen Brasilien und Chile feststellen. Während in Chile nur noch 6,6% der Jugendlichen bei den Eltern wohnen, sind es in Brasilien noch 23,3%.

In Argentinien leben 13,2% der 15-24 Jährigen noch bei ihren Eltern. Ähnlich sieht es in Mexiko mit einer Quote von 11,4% aus.

Nennenswert ist auch der Unterschied zwischen den Geschlechtern und Regionen. Junge Frauen haben im Vergleich zu gleichaltrigen Männern eher einen eigenen Haushalt. Jugendliche, die in ländlichen Regionen aufwachsen verlassen das Elternhaus eher als Jugendliche, die in Ballungszentren leben.

Wie man den Zahlen entnehmen kann, hängt viel von der wirtschaftlichen Situation im entsprechenden Land ab, aber allem voran natürlich auch von den nationalen Bräuchen und Gepflogenheiten.

Wenn man sich die perfekte Reihenfolge aussuchen könnte, dann würde diese sicher folgendermaßen aussehen: Wunschstudium oder -ausbildung, Traumjob und dann Familiengründung. Natürlich sieht die Realität anders aus. Viele Jugendliche müssen diese Entscheidungen meist schon parallel treffen. Während des Studiums muss nebenbei gearbeitet werden, um den Universitätsbesuch  überhaupt finanzieren zu können, da häufig die finanzielle Unterstützung aus dem Elternhaus schlichtweg nicht möglich ist. Erschwerender wird dies, wenn das Elternhaus zum Studium bereits verlassen werden oder die eigene Familie unterhalten werden muss.

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Tipps für das Vorstellungsgespräch

Trotz dessen, dass unser heutiges Leben von neuen Technologien und ständigem Wandel geprägt ist, gibt es dennoch Sachen, die sich nicht so schnell ändern. Dazu zählt auch das abschließende Vorstellungsgespräch in einem Bewerbungsprozess. Viele moderne Social Media Netzwerke haben bereits eine entscheidende und große Rolle in vielen Bewerbungsverfahren eingenommen. Dennoch können sie das abschließende persönliche Gespräch zwischen dem Bewerber und dem Unternehmen nicht so leicht ersetzen. Diesem Gespräch ist besondere Bedeutung zuzuordnen, da es auf einen Schlag eine schnelle positive Entscheidung herbeiführen, aber leider auch die bis zu diesem Moment geleistete Anstrengung mit einem Male zunichtemachen kann. Wir wollen aus diesem Grund versuchen ein paar grundlegende Empfehlungen für ein erfolgreiches Einstellungsgespräch zu geben.

Idealerweise erinnerst du dich an den Weg, den du bisher in diesem Auswahlverfahren eingeschlagen hast: den Kontaktkanal, den du genutzt hast, um mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten; alle relevanten Informationen, die du dem Unternehmen zur Verfügung gestellt hast bzw. auf welche die Firma Zugriff hatte, um dein Profil zu ergänzen oder dein Privatleben zu erkunden. Besondere Bedeutung kommen hier den vorhin schon erwähnten Social Media Plattformen zu. Habe dies im Hinterkopf, wenn du z.B. etwas in Facebook postest und für wen alles diese Informationen sichtbar sind.

Bevor du den Termin zum Vorstellungsgespräch antrittst, hast du dich natürlich intensiv mit dem Unternehmen auseinandergesetzt und dein Wissen darüber fundiert. Dies wird dir dann während des Gesprächs helfen, konkrete Ideen zu nennen und somit auch dein großes Interesse an der Stelle und dem Unternehmen zu verdeutlichen. Gleichzeitig kannst du somit demonstrieren, dass gerade du die ideale Besetzung sein wirst. Die Unternehmen erwarten dies letztendlich auch von den Kandidaten, denn je tiefgründiger und persönlicher die Auseinandersetzung desto größer ist auch das Interesse am Thema. Das Vorstellungsgespräch ist der ideale Moment die eigenen Fähigkeiten und das Wissen, angepasst an die zu besetzende Stelle zu demonstrieren.

Die verschiedenen Arten von Vorstellungsgesprächen mit ihren individuellen Personalern und die ebenso große Individualität jeder einzelnen zu besetzenden Stelle macht es schier unmöglich eine allgemeingültige Liste mit Empfehlungen für das Gespräch zu geben. Dennoch kann es nicht schaden, sich die Folgenden 15 Punkte, die Mitula hier zusammengetragen hat genauer zu beachten:

  1. Achte immer auf dein äußeres Erscheinungsbild. Ein gepflegtes und korrektes Auftreten entscheidet häufig über den ersten Eindruck. Kleide dich entsprechend der Stelle, auf die du dich beworben hast.
  2. Erscheine pünktlich zum bestätigten Termin.
  3. Sei immer höflich. Zum guten Ton gehört ein fester Händedruck zur Begrüßung sowie ein freundliches Lächeln im Gesicht. Halte dabei stets Augenkontakt mit deinem Gegenüber. Setze dich nicht, bevor man dir einen Sitzplatz angeboten hat. Das persönliche “DU” ist ein absolutes No-Go. Sieze deinen Gesprächspartner immer. Am Ende des Gesprächs solltest du dich höflich mit einem Dankeschön verabschieden.
  4. Bringe Kopien deines Lebenslaufs mit zum Gespräch.
  5. Das Handy sollte ausgeschaltet oder sich zumindest im Modus “Lautlos” befinden. Rauche nicht und sollte man dir etwas zu trinken anbieten, dann frage am besten nach Wasser. Akzeptiere niemals alkoholische Getränke.
  6. Spreche immer in respektvoller Art. Dies gilt auch gegenüber deinen ehemaligen Arbeitgebern, deinen bisherigen Vorgesetzten und Kollegen.
  7. Drücke dich klar und deutlich aus und beende deine Sätze immer. Achte dabei auf eine angemessene Wortwahl und vermeide Monologe und längeres Schweigen.
  8. Denke immer positiv. Wenn das Gespräch auf deine Schwächen hinleitet, dann sei lieber ehrlich und verflechte dich nicht in dummen Ausreden. Zeige deine Arbeitsfreude, aber bettel nicht zu offensichtlich um den Job. Unterlasse auch ein Fragen nach deinen Erfolgsaussichten.
  9. Bleibe während des Gesprächs immer gelassen und werde nicht nervös. Setze dich ordentlich auf den Stuhl. Auf dem Stuhl nach vorne gerutscht wirkt lässig und auch respektlos. Mit den Armen auf die Stuhllehnen gestützt zeugt von Unsicherheit. Die Ellbogen auf den Tisch oder die Arme vor dem Körper verschränkt zeigt deine defensive Haltung. Vermeide ebenso persönliche Ticks wie z.B. auf den Fingernägeln kauen oder mit dem Kugelschreiber zu spielen.
  10. Sei immer ehrlich und lüge nicht.
  11. Verkaufe dich weder zu teuer noch zu billig. Sollte man dich nach deinen Gehaltsvorstellungen fragen, dann nenne ein Minimum und ein Maximum.
  12. Setze deinen gesunden Menschenverstand ein.
  13. Sei proaktiv im Gespräch. Frage nach Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen.
  14. Beschreibe dich selbst mit 5 Adjektiven und begründe diese. Du musst aber nicht dein bisheriges Berufsleben chronologisch vortragen.
  15. Werfe einen Blick in die Zukunft und markiere deine persönlichen beruflichen Ziele.

 

Das Vorstellungsgespräch besteht natürlich aus einem Vorher, einem Währenddessen und einem Hinterher. Versuche die drei Bereiche gemeinsam anzugehen, um eine möglichst perfekte Präsentation deiner Person und Persönlichkeit widerzuspiegeln. Finde Unterscheidungsmerkmale, die dich von den anderen Kandidaten abheben lassen.

Hattest du bisher noch keinen Erfolg im Vorstellungsgespräch, dann suche hier nach weiteren offenen Stellenangeboten.

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